Hiermit möchten wir Sie über die von uns bei der Operation angewendeten Formen der Betäubung und über die sich dabei abspielenden Prozesse informieren sowie auch über eventuelle Komplikationen, die außer den üblichen Operationsrisiken auftreten können. In unserer Klinik wird die Anästhesie immer von Fachärzten mit reichlicher Berufserfahrung durchgeführt. Sie wird von uns ausschließlich in Kenntnis der Befunde der Voruntersuchungen und des akuten Zustandes des Patienten auf sich genommen. Bitte lesen Sie auch die Informationen über Wissenswertes vor und nach der Operation.
Vor der Anästhesie kann eine medikamentöse Vorbehandlung erforderlich werden. Je nach Operationstyp und Patient kann eine Verabreichung von verschiedenen Medikamenten erfolgen. (Beruhigungsmittel, schmerzlindernde Mittel, usw.)

I. Örtliche (lokale) Betäubung 

Die örtliche Betäubung wird vom operierenden Arzt mit Betäubungsmitteln vorgenommen, die er mit einer Injektion in den zu operierenden Bereich verabreicht. Dieser Vorgang ist mit einem Spannungsgefühl verbunden, nur der Einstich verursacht ein Schmerzgefühl. Später sind keine schneidenden Schmerzen zu spüren, nur ein dumpfer Druck oder ein Ziehen, beziehungsweise Herzklopfen oder Schwindelgefühl können auftreten. Gegenüber den lokalen Betäubungsmitteln können Überreaktionen oder Allergien auftreten. In leichten Fällen treten dann Juckreiz oder Nesselausschlag auf, in ernsthafteren Fällen kann es auch zu einem Gesichts- und/oder Kehlkopfödem kommen oder auch zu einem allgemeinen Schock. In Ausnahmefällen können auch Herzrhythmusstörungen oder Herzstillstand eintreten. Das kommt sehr selten vor und führt nur in den schwersten Fällen zum Tode. Wir bitten unsere Patienten immer, uns über eventuelle Allergien und Herzkrankheiten vorher zu informieren! 
Diese Betäubungsform ermöglicht immer eine ambulante Behandlung.

II. Narkose (narcosis) 

In unserer Klinik wenden wir eine intravenöse Narkotisierung an, die mit einer lokalen Betäubung ergänzt wird, wobei der Vorteil darin besteht, dass die Patienten die mit der Operation verbundenen Unannehmlichkeiten und Schmerzen nicht spüren. Sie erwachen mühelos und schnell und nach ein paar Stunden Erholung dürfen sie sich in Begleitung eines zuverlässigen Erwachsenen in ihren Budapester Aufenthaltsort begeben. Das Betäubungsmittel wird in Form einer intravenösen Infusion verabreicht und mit Hilfe eines Narkoseapparates gelangen die erforderlichen Inhalationsmittel über eine Maske in die Atemwege. Als Komplikation kann eine Überempfindlichkeit auftreten, wie zum Beispiel hohes Fieber (siehe oben aufgezählt). Vorübergehend kann auch Brechreiz, Erbrechen oder ein unruhiges und sich lang hinziehendes Erwachen auftreten. Diese Erscheinungen sind mit einer entsprechenden Therapie gut regelbar.  

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