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Haartransplantationen (Eigenhaarverpflanzung) mit Follikulareinheiten (FUT und FUE )

Ursachen des Haarverlustes und seine Formen

Die häufigste Form des Haarschwundes ist der sogenannte männliche Haarausfalltyp, den wir ärzte als androgene Alopezie bezeichnen. Alopezie bedeutet Haarausfall und der Ausdruck androgen weist darauf hin, daß an diesem Prozeß die männlichen Geschlechtshormone beteiligt sind. Dieser Typ des Haarausfalls ist vererbbar, oftmals nicht vom Vater auf den Sohn, sondern auf weiter entfernte Verwandte und auch Frauen können betroffen sein.

Für diesen Typ des Haarverlustes ist eine allmähliche Entstehung charakteristisch: meistens beginnt er mit beidseitgen Geheimratsecken, auch der vordere Haaransatz weicht langsam nach hinten zurück und durch weiteren Harausfall am Wirbel treffen diese Zonen am Oberkopf langsam zusammen. Haarausfall ebensolchen Types kann auch bei Frauen vorkommen. Hier beobachten wir in erster Linie einen diffusen Haarausfall am Oberkopf in viereckiger Form. Aufgrund heutiger Erkenntnisse ist dieser Vorgang durch äußerliche Behandlung nicht zu beeinflussen. Die Dauer der Entstehung des Haarschwundes und seine Form können von Fall zu Fall verschieden sein. Die einzigste bekannte natürliche und dauerhafte Behandlungsmöglichkeit bei Haarschwund ist der plastisch chirurgische Eingriff in seiner modernsten und weitverbreitesten Form der Eigenhaarverplanzung mit Follikeleinheiten (Haartransplantationen mit Follikulareinheiten (FUT)

Erworbener Haarausfall kann als Folge von operativen Eingriffen, medikamentöser Behandlung, Krankheiten, Unfällen, Verbrennungen, usw. entstehen. Auch in diesen Fällen kann eine Haarverpflanzung erfolgreich durchgeführt werden. Bei Bedarf müssen wir notwendige spezielle operative Abänderungen vornehmen. So können z.B. nach Verbrennungen Haare, Augenbrauen und Wimpern ersetzt werden.

Haartransplantation, Eigenhaartransplantation FUE

Wem empfehlen wir eine Haarverpflanzung (Eigenhaarverpflanzung)

Das Ausmaß des sich lichtenden Haares, bzw. die Form des Haarschwundes ist von Fall zu Fall anders und weist große Verschiedenartigkeiten auf. Im Allgemeinen wird der eigene Haarverlust selbst sehr unterschiedlich beurteilt. Es gibt solche Menschen, denen auch ein ausgedehnter Haarschwund kein Problem bedeutet und es gibt solche, für die ein geringfügiger Haarverlust in der Schläfengegend sehr störend sein kann.

Eine Haarverpflanzung empfehlen wir meistens jenen Patienten, bei denen zwar der Haarausfall noch im Gange ist, aber der Haarverlust schon deutlich sichtbar wurde. Empfehlenswert kann der Eingriff auch in solchen Fällen sein, wenn die Entstehung kahler Stellen nur an bestimmten Gebieten (z.B. Wirbel, Schläfengegend) auftritt oder z.B. bei Frauen, für die ein diffuses Schütterwerden der Haare bezeichnend ist. Die Patienten können Veränderungen, die sie an sich bemerken, selbst am allerbesten beurteilen.

Mit der Operation besteht immer die Möglichkeit, das Ausmaß der Behaarung auf einem bestimmten Niveau zu halten, d.h. auch unter Berücksichtigung eventuellen späteren Haarverlustes können wir ein gutes Erscheinungsbild jederzeit sichern und der Haarschwund ist zu keinem Zeitpunkt besonders auffällig.

Viele Menschen probieren bei beginnendem Haarverlust alle möglichen Behandlungen aus. Oftmals wandern sie über viele Jahre von Arzt zu Arzt. Doch abgesehen von vorübergehenden Besserungen kann bei dem männlichen Haarausfalltyp nicht mit einem entscheidendem Erfolg gerechnet werden. Mit einer rechtzeitig durchgeführten Operation läßt sich diese Periode des Haarschwundes verkürzen und das Erscheinungsbild des Patienten ist in allen Fällen wesentlich besser.

In diesem Sinne müssen bei der Empfehlung zum operativen Eingriff, bzw. bei der Einschätzung des zu erwartenden Ergebnisses zahlreiche Faktoren in Erwägung gezogen werden. Unter diesen kommen am häufigsten vor:

  • Die Ursache des Haarschwundes (am meisten kommt der sog. männliche Haarausfalltyp vor)

  • Das Ausmaß und die Form des Haarschwundes
  • Die Krankengeschichte des Patienten ( z.B. Folgen vorangegangener Eingriffe an der Kopfhaut /
  • Die Qualität und die Eigenschaften der Haare sowie der Kopfhaut
  • Die Wünsche des Patienten und seine Erwartungen

 


Bei der Aufstellung der Indikation zum Eingriff müssen wir diese Faktoren immer individuell beurteilen und in Kenntnis dieser können wir während einer persönlichen Konsultation in Einverständnis mit dem Patienten den Operationsplan aufstellen. Dieser Plan bezieht sich nicht nur auf die aktuelle Operation, sonder manchmal ( unter Berücksichtigung später zu erwartenden Haarverlustes) auf eine lange Zeit im Voraus und berücksichtigt auch eventuell die Möglichkeit einer weiteren späteren Haarverpflanzung.

Bei der Erstuntersuchung stellen wir zunächts Ursache, Form und Ausmaß des Haarverlustes fest und beurteilen außerdem die Eigenschaften der zur Verfügung stehenden Spenderzone. Außerdem informieren wir uns über die Krankengeschichte des Patienten: welche anderen ärtzliche Eingriffe oder Erkrangungen lagen vor, bestehen eine Allergie, eine Medikamentenüberempfindlichkeit oder eventuell eine Blutungsneigung. Wir erkunden die Erwartungen des Patienten und vereinbaren schließlich nach einer ausführlichen Darlegung der empfohlenen Methode mit ihm die mögliche Lösung. Auf Fotos können die Patienten unsere Operationsergebnisse selbst betrachten und außerdem besteht auch die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit bereits operierten Patienten um persönliche Informationen zu sammeln.

Was bedeutet Haarverpflanzung mit Follikeleinheiten (FUT und FUE ) ? Wie wird die Operation durchgeführt?

Die Grundlage für den Eingriff bildet das Wissen um die Tatsache, daß die Haarwurzeln am Hinterkopf und am seitlichen Kopf auf hormonelle Einflüsse unempfindlich sind. Und so bleiben an den erwähnten Stellen die Haare bei den Männern mit Haarausfall manchmal sogar auf größeren Stellen erhalten. Die von hier verpflanzten Haarwurzeln behalten ihre Eigenschaften, d.h. die verpflanzten Haarwurzeln haften an den neuen Stellen und es wachsen ganz normal Haare, die auch später nicht ausfallen, nach.

Bei früheren Methoden wurden Inseln mit 6-8 oder noch mehr Haarwurzeln verpflanzt. Diese oder die Verpflanzung von 300-400 Graften bei einer Operation haben heute keine richtige Daseinsberechtigung mehr. Die moderne Methode der Haarverpflanzung mit Follikulareinheiten hat entschieden mehr zu bieten: sie sichert eine vollkommen natürliche Wirkung, es gibt keine sichtbaren Haarbüschel oder störende Narbenbildungen nach der Verpflanzung. Nach dem erfolgreichen Eingriff ist auch aus allernächster Nähe nicht feststellbar, daß es sich um verpflanzte Haare handelt.       

Wie ist es möglich so etwas zu erreichen?

Bei der Untersuchung der behaarten Kopfhaut aus allernächsten Nähe ist deutlich erkenber, daß die Haare in gut voneinander abgrenzenbar, physiologische Einheiten bildende, kleinen Bündeln, d.h. in Follikeleinheiten wachsen. Zu je einer solchen Einheit gehören 1-2-3-4 Haare. Bei der Entstehung der später Erwähnung findenen Graften und bei dem Vorgang der Verpflanzung belassen wir diese Einheiten und so erreichen wir auf eine natürliche Art und Weise ein dem ursprünglichen höchst ähnliches Ergebnis.


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haar / mm2

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haar / mm2

Als Spenderzone nehmen wir das erwähnte Gebiet am Hinterkopf. Hier entnehmen wir einen längeren schmalen Streifen behaarter Kopfhaut. Die Ränder der Entnahmestelle werden so vernäht, daß kein Haarverlust zurückbleibt. Lediglich eine ganz schmale Narbenlinie, die später im Haar überhaupt nich zu sehen ist, bleibt zurück. Danach schneiden wir den entnommenen Kopfhautstreifen in schräger Richtung auf und es entstehen so winzige Hautinseln, die 1-2 oder manchmal 3-4 Haarwurzeln enthalten. Diese Inseln nennen wir "Follicular unit" FU Graften .

Als Teil der Haartransplantationen mit Follikulareinheiten (Haarverpflanzung- FUT Technik) können die Haare (follikulare Einheiten) von der Entnahmestelle einzeln entnommen werden (Extraktion-Herauszieh-Donorentnahmetechnik FUE). Die FUE Methode wird in unserer Privatklinik in der Sikos Plastischen Chirurgie in Budapest regelmäßig angewandt.

Erklärung von FUT in Bilder
Erklärung von FUE in Bilder

Die Herstellung und Behandlung der FU Graften erfordert ein außerordentlich präzises Vorgehen, ihre erfolgreiche Verpflanzung hängt hauptsächlich von der angewandten Technik ab. An den kahlen Stellen werden mit einem speziellen Messer winzige Schlitze gemacht und dahinein setzen wir einzelweise die Graften. Am vorderen Haarensatz führen wir die Verpflanzung nur mit Mikrograften durch, am Oberkopf kommen im Allgemeinen sowohl Mini- als auch Mikrograften zur Anwendung. Um die eingepfanzten Graften gibt es keine Narbenbildung. Die Richtung und Art des Haarwuchses ist bei Anwendung der entsprechenden Technik volkommen natürlich.

Den Eigriff führen wir in örtlicher Betäubung durch. Das geht nur ganz kurz mit einem minimalen Schmerz, bzw. mit einem unangenehmen Gefühl einher, sichert aber die Schmerzlosigkeit während der gesamten Operationszeit vollständig. Die Operation beansprucht im Allgemeinen 5-6 Stunden und der Patient kann danach nach Hause gehen. Schmerzen treten nach dem Eingriff nicht auf, lediglich in der Spenderzone kann es zu einer gerinfügigen Spannung, die fortlaufend geringer wird, kommen. Für 1 Tag ist ein turbanartiger Verband zu tragen. Nach seiner Entfernung ist ganz behutsam eine Kopfwächse möglich und auch notwendig; während der ersten 2 Wochen sogar täglich.

Die eben beschriebene Methoden (FUT und FUE methoden) sowie auch solche in ein wenig modifizierter Form erfreuen sich auf der ganzen Welt außerordentlich großer Beliebtheit. Der Eigriff belastet den Patienten nicht, ist nur geringfügig unangenehm und sichert all denen, die den Haarausfall oder die Teilglatzenbildung als störend empfanden, ein gutes Ergebnis.

Welches Ergebnis ist von dem Eingriff zu erwarten? Was sichert den Erfolg?

Die Anzahl der während einer Operation zu verpflanzenden Graften wird von der Ausdehnung der kahlen Stellen und der Kapazität der Spenderzone bestimmt.In der Mehrzahl der Fälle verplanzen wir 2000-3000 FU Graften auf einmal, selten weniger, im Bedarsfall auch mehr. Sie werden einzeln plaziert und das sichert später die vollkommen natürliche Wirkung. Um eine entsprechende Haardichte zu erreichen kann es eventuell notwendig werden, die Haarverpflanzung zu wiederholen, was aber frühestens nach 6-8 Monaten möglich ist.Auf diese Weise kann ein Zustand, der dem ursprünglichen sehr nahe kommt erreicht werden.

Die Heilung der winzigen und scharfrandigen Wunden geschieht nahezu unbemerkbar. Ungefähr zwei Wochen nach dem Eingriff ist nach dem Abfallen der Schorfe von der Operation nichts mehr zu bemerken. Um die Graften herum gibt es keine Narbenbildung und in gewohnter Weise wachsen die Haare gleichmäßig aus der Hautebene. Besondere Aufmerksamkeit widmen wir der vorderen Haarzone.

Dieses Gebiet fällt am meisten ins Auge und eine natürliche Wirkung des vorderen Haaransatzes können wir durch eine ganz spezielle Platzierung der Mikrograften erreichen. Das Anhaften der verpflanzten Haarwurzeln kann bei der Anwendung einer speziellen Technik in wenigstens 95-98% garantiert werden. Die Regeneration der verpflanzten Haarwurzeln nimmt ungefähr 2-3 Monate in Anspruch, und danach beginnen die Haare zu wachsen. Von diesem Zeitpunkt ab ca. 1 cm pro Monat und die Haare entsprechen in ihren sämtlichen Eigenschaften denen, die ursprünglich an diesen Stellen vorhanden waren. Sie können ebenso gewaschen, gefärbt und geschnitten werden.

Das Erfolgsgeheimnis der Haarverpflanzung mit Follikulareinheiten ist nicht zuletzt in der Arbeit eines gut ausgebildeten und erfahrenen Arzt - Assistenten -Teams verborgen. Außerordentlich viel hängt von der Anwendung einer präzisen, gewebeschonenden Technik ab, von der wiederum der Prozentsatz der Anhaftung der Haarwurzeln abhängt.

Ein gut ausgebildetes Team muß bei einem ausgedehnten Haarausfall in der Lage sein, innerhalb eines 5-6 stündigen Eingriffes wenigstens 2000-3000 oder im Bedarsfall mehr Graften zu verpflanzen. Die Arzt-Assistenten-Garde der Sikos Plastischen Chirurgie ist für die Erfüllung dieser Anforderungen bestens vorbereitet. Der in langjähriger Arbeit gesammelten Erfahrung ist es zu verdanken, daß sie bei der Anwendung der erwähnten Technik über die notwendige Praxis verfügt. Auch wenn die Wiederherstellung der ursprünglichen Haardichte nicht unser Ziel sein kann, bedeutet das zu erreichende Ergebnis - auch schon mit nur einer Operation - auf jeden Fall, daß der Patient wieder Haare haben wird, die ihm ein jugendlicheres Aussehen verleihen.

Kann es bei der Haarverpflanzung zu Komplikationen kommen?

Die Haarverpflanzung ist ein operativer Eingriff und kann deshalb mit Komplikationen einhergehen. Diese kommen jedoch selten vor. Das bezieht sich in erster Linie auf entzündliche Veränderungen und ist der außerordentlich guten Blutversorgung der behaarten Kopfhaut zu verdanken. Das Absterben von Graften oder ihre ungenügende Haftung ist durch die Anwendung einer schonungsvollen und ausgefeilten Technik volkommen vermeidbar. Von außerordentlicher Wichtigkeit ist die Erreichung der natürlichen Wirkung des vorderen Haaransatzes, wozu eine entsprechende Qualifikatin des operierenden Arztes notwendig ist. Wenn er über diese nicht verfügt, kann es sehr störend sein, wenn mit dem neuen vorderen Haaransatz die gewünschte Wirkung nicht erreicht wurde.

Wie geschieht die Information des Patienten und seine Untersuchung?

Die Untersuchung des Patienten erfolgt immer während einer persönlichen Konsultation mit dem Arzt unter vier Augen. Zuerst stellen wir bei dem Patienten Ursache, Form und Ausmaß des Haarverlustes fest und beurteilen die Eigenschaften der uns zur Verfügung stehenden Spenderzone.
Wir informieren uns weiterhin über die Krankengeschichte des Patienten: welche anderen ärtzlichen Eingriffe oder Erkrankungen lagen vor, bestehen eine Allergie, eine Medikamentenüberempfindlichkeit oder eventuell eine Blutungsneigung. Wir erkunden die Erwartungen des Patienten und vereinbaren schließlich nach einer ausführlichen Darlegung der empfohlenen Methode mit ihm die mögliche Lösung.

Außerdem besteht für den Patienten auch Gelegenheit, sich an Hand von Fotos oder Diapositiven über die Operatioserfolge der Sikos Plastischen Chirurgie ein Bild zu machen.

Wie werden Augenbrauen, Wimpern, Barthaare oder Schamhaare ersetzt?

Die Haarverpflanzung mit Follikeleinheiten eignet sich auch für den Ersatz oder die Verdichtung anderer Körperbehaarungen. Fehlende oder spärliche Wimpern, Augenbrauen, Scham- oder Barthaare lassen sich mit Hilfe von Haarwurzeln ersetzen. Der Operaationsvorgang ist im wesentlichen dem bei der Haarverplanzung auf der Kopfhaut änlich. Die Verpflanzung der Graften führen wir allerdings mit einer ganz speziellen Methode durch, um zu gewährleisten, daß die neu wachsenden Haare in allem den Anforderungen der betreffenden Stelle entsprechen. Zum Glück verfügen die neuen Haare über eine gewisse Anpassungsfähigkeit an ihre neue Umgebung. Wegen ihres fortlaufenden Wachstums müssen sie von Zeit zu Zeit abgeschnitten werden.

Entscheidung zur Operation

Die fachliche Arbeit der Sikos-Plastischen-Chirurgie leitet Dr.Géza Sikos, der seit 1984 als plastischer Chirurg tätig ist. Dr. Sikos ist Mitglied der Ungarischen Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (MPHEST ) und ehemaliger Vorsitzender deren Sektion für Privatpraktizierende.

Er ist weiterhin Mitglied der International Society of Plastic, Reconstructive und Äesthetic Surgery (IPRAS) sowie als einzigstes ungarisches Mitlglied der International Society of Hair Restoration Surgery (ISHRS), und Mitglied der European Society of Hair Restoration Surgery ( ESHRS) als Mitglied vorstand (1998-2002).

Regelmäßig nimmt er mehrmals jährlich an Weiterbildungsveranstaltungen, Studienreisen, Kongressen und Kliniksbesuchen im In- und Ausland teil. Besonders intensiv beschäftigt sich unsere Klinik mit Haarverpflanzungen und so erlangten wir in den vergangenen Jahren auf diesem Gebiet eine ausgedehnte Erfahrung.

Nach abgeschlossener Untersuchung schlagen wir unseren Patienten immer vor, ihren Entschluß zur Operation gründlich zu überdenken. Schließlich kann das Ergebnis der Operation entscheidenden Einfluß auf das weitere Leben haben. Das Arzt-Assistenten-Team der Sikos-Plastischen-Chirurgie stellt durch seine hohe fachliche Qualifikation und gewissenhafte Tätigkeit allen unseren Patienten, denen wir einen Eingriff vorschlagen,den Erfolg sicher. Unsere zalreichen erfolgreichen Ergebnisse und unsere dankbaren Patienten haben uns davon überzeugt, daß wir auf dem richtigen Weg gehen und das werden wir auch in Zukunft so fortsetzen.

 - Berufliche Diploms und Betätigungspermissons
 - Eigenhaarverpflanzung (Haarverpflanzung, Haartransplantation) mit Follikulareinheiten FUE (Extraktions- oder Herausnehm) Methode

 

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