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Wem ist sie zu empfehlen und wem nicht?

Unter den Damen ist der Wunsch nach Entfernung überflüssiger Fettablagerungen besonders verbreitet, aber es gibt auch zahlreiche Männer, die ähnliche Probleme haben.
Die operative Fettabsaugung ist eine sehr häufig angewandte Methode, mit deren Hilfe wir durch die Entfernung des Fettgewebes störende Konturen beziehungsweise Unförmigkeiten verändern können. Der Eingriff kann jedoch nicht als Entschlankungskur betrachtet werden, er ist für die Entfernung von mehreren Kilos nicht geeignet. Das Ergebnis bedeutet in erster Linie eine Verminderung des Umfanges des betreffenden Körperteiles und beträgt von Fall zu Fall ungefähr 3-6 cm. Das hat zur Folge, daß man nach der Operation z. B. ein oder zwei Nummern kleineres Kleidungsstück tragen kann.
Im Fall von übermäßig gedehnter unelastischer Haut läßt sich die Operation wegen einer späteren, erhöhten Gefahr des Hängens des betreffenden Körperteils im Allgemeinen selten durchführen. In solchen Fällen können Eingriffe anderer Art, wie z. B. Bauchplastik Oberschenkelplastik indiziert sein. Am weiblichen Körper gibt es typische Gebiete,wo sich bekannterweise überflüssiges Fettgewebe in größeren Mengen ansammelt. Und so führen wir Fettabsaugungen am häufigsten am Bauch, an den Hüften, in den Kniebereichen, an den inneren und äußeren Oberschenkeln sowie am Doppelkinn durch. Es besteht auch die Möglichkeit den Eingriff an mehreren Stellen gleichzeitig und außerdem in jeder beliebigen Körperregion durchzuführen.

Wie wird die Fettabsaugung operation durchgeführt?

Für die Operation machen wir auf dem betreffenden Körpergebiet einen Schnitt von 3-4 mm. Von hier aus führen wir das spezielle, hohle, dünne Röhrchen, die sogenannte Kanüle, ein, lockern damit das Fettgewebe auf und saugen mit Hilfe eines Vakuums das überflüssige Fett ab. Während einer Operation läßt sich im Allgemeinen eine Gewebemenge vor ungefähr zwei Litern entfermen. In unserer Klinik arbeiten wir nach der sogenannten „oberflächlichen” Fettabsaugungsmethode. Sie verfügt über die Möglichkeit der Absaugung größerer Mengen Fettgewebes und sichert die Voraussetzungen für eine spätere elastische Rückbbildung der Haut. Somit verbleibt auf dem operierten Gebiet keine schlaffe oder hängende Haut, sondern sie haftet vollkommen gleichmäßig und natürlich.

Nur bei Fettabsaugungen auf winzigen Gebieten schlagen wir den Eingriff in örtlicher Betäubung vor. Das Einstechen der Betäubungsspritze ist schmerzhaft und unangenehm, außerdem kann sich eine Empfindlichkeit während der Operation nachteilig auf das Operationsergebnis auswirken. Unter einer Narkose hat der Patient keine Schmerzen, der Chirurg kann unter ruhigen Bedingungen arbeiten, beziehungsweise auch mit Sicherheit größere Mengen entfernen. Bei unseren Operationen hat sich die intravenöse Narkose
(Rausch, Kurznarkose), mit der wir eine vollkommene Schmerzunempfindlichkeit sichern können, gut bewährt. Das Aufwachen geschieht schnell und im Allgemeinen leicht.
Das gibt uns auch die Möglichkeit, diesen Eingriff als ambulante chirurgische Operation durchzuführen. 2-3 Stunden nach dem Erwachen aus der Narkose kann der Patient in Begleitung nach Hause gehen. Unseren Patienten von außerhalb, beziehungsweise im Falle des Eingriffes auf großen Körpergebieten empfehlen wir eine Übernachtung in unserer Klinik.

Womit können wir nach einer Fettabsaugung rechnen?
Welches Ergebnis ist zu erwarten?

Das Ergebnis der Operation zeigt sich in erster Linie in einer Verminderung des Umfanges des betreffenden Körperteiles. Das kann z. B. beim Oberschenkel (mit individuellen Abweichungen) eine Verminderung um ca. 3 – 5 cm bedeutet. Nach einer Fettabsaugung am Bauch kann der Patient eine um ein bis zwei Nummern kleinere Hose tragen. Diese Veränderungen sind auch im äußeren Erscheinunsbild gut sichtbar.

Nach der Operation ist das Tragen einer speziellen elastischen Hose über 4 – 6 Wochen notwendig. Die Hose übt einen gleichmäßigen Druck entsprechender Stärke auf die operierten Gebiete aus. Das verhindert teilweise das Entstehen von Hämatomen und fördert andererseits das Anhaften der Haut. Schwellungen und Blutunterlaufungen nach der Operation bilden sich in ungefähr 2-3 Wochen zurück. Es ist sehr wichtig zu wissen, das während des Zeitraumes des geweblichen Umbaues auf dem Operationsgebiet ein straffes Gefühl, welches sich aber fortlaufend auflockert, entsteht. So ist das entgültige Operationsergebnis erst nach anderthalb bis zwei Monaten auswertbar. Die Haut erlangt aufgrund ihrer eigenen Elastizität ihre ursprüngliche Form zurück und hängende Hautpartien bleiben auch nicht zurück.

Nach der Operation ist nicht mit bedeutenden Schmerzen zu rechnen. Kleinere Unannehmlichkeiten sowie muskelkaterartige ziehende Empfindungen sind möglich Nach kleineren Eingriffen kann mit Turnen oder Körpertraining bereits nach einer Woche langsam begonnen werden.

Das Auftreten von Komplikationen nach solchen Operationen ist höchst selten. Nach einer gut ausgeführten Operaton ist die Haut ebenmäßig, es gibt keine Einziehungen oder Unebenheiten. Bei der Anwendung einer entsprechenden Technik und bei entsprechender Praxis sind solche unerwünschten Erscheinungen vermeidbar. Sollten sie dennoch auftreten, dann lassen sich Unebenheiten mit einer erneuten Operation korrigieren. Bei ungseigneter Diät, beziehungsweise bei fehlender Bewegung kann sich die entnommene Fettmenge erneut wiederbilden. Das Vorkommen von Entzündungen, Hämatomem oder Thrombosen findet lediglich als literarische Seltenkeit Erwähnung.      

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